www.sozialistischegruppe.de/hefte/shz_2002.html

SG

Sozialistische Gruppe Erlangen-Nürnberg

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

April 2002, 1. Jahrgang, Nr. 1

SHZ Nr. 1 als PDF-Dokument
  • Der Krieg zwischen Israel und Palästina
    • Krieg
      • Die palästinensische Seite
      • Israel
    • Ein betreuter Krieg
      • Israel
      • Die „Palästinensische Autonomie“
    • Die Konkurrenz zwischen den USA und der EU
      • Die USA
      • Die EU
    Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument
  • Immer Ärger mit dem „Humankapital“ der Nation
    Die Pisa-Studie – Was für ein Schock!

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Ökonomische Dogmenlehre
    Knappheit – ein Grunddogma der VWL
    • Vielfraß Mensch mit knappen Ressourcen
    • Der Preis als Appetitzügler
    Artikel als HTML-Dokument Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

Mai 2002, 1. Jahrgang, Nr. 2

SHZ Nr. 2 als PDF-Dokument
  • Die IG Metall fordert in der Krise 6,5 % Lohnerhöhung, peilt knappe 4 % als Abschluss an – und will jetzt auch noch dafür streiken
    Ist die Gewerkschaft verrückt geworden?
     
  • Die neuen Leiden des großen D –
    Hilfsdienste im US-„Krieg gegen den Terror“

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Die Argumente der Geschichtswissenschaft
    Lauter Hintergründe, warum es so kommen musste
    1. Die Geschichte: angeblich bedeutsam für das Heute
    2. Das Ausgangsdogma der Geschichtswissenschaft: Alles historisch bedingt!
    3. Die Suche nach „Bedingungen“, „Triebfedern“ und deren „Auslösern“
      1. Das Postulat eines inhaltlichen Zusammenhangs von Vorher und Nachher: Bedingung
      2. Die konstruierte Notwendigkeit in der Geschichte: Identifikation von Bedingung und Grund
      3. Die Bekräftigung des Fehlers: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
      4. Der tautologische Rückschluss vom Ereignis auf seine Möglichkeit: die Lage
      5. Historische Sinnstiftung: unausweichlich
      6. Die „historische Situation“: Ein Schwangergehen mit sich selbst, das eines Auslösers bedarf
      7. Von den Stilmitteln einer konstruierten Notwendigkeit
    4. Die Leistung: Verherrlichung erfolgreicher Gewalt
      • Parteilichkeit I: So musste es kommen und so ist es recht
      • Parteilichkeit II: Und was (uns) nicht recht ist, hätte nicht so kommen müssen, wenn ...
    Artikel als HTML-Dokument Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

Juni 2002, 1. Jahrgang, Nr. 3

SHZ Nr. 3 als PDF-Dokument
  • Aus unserer Reihe: „Wählen ist verkehrt!“ Heute: Frankreich
    Wie der Wähler erst einmal alles falsch und dann wieder alles gut gemacht hat
    • 1. Wahlgang
    • 2. Wahlgang
      • Der rechtsradikale Le Pen
      • Die etablierten Parteien
      • Das gesamte gute Frankreich
      • Das Wahlergebnis

  • 16 + 1 Leichen in Erfurt
    Eine „unbegreifliche Tragödie“ und das Umdenken, das dennoch aus ihr folgt
     
  • Tarifabschluss bei den Metallern
    Wofür der Streik alles gut war

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Literaturwissenschaft
    Vom sinnreichen Handwerkszeug der Interpretation
    • Fiktionalität
    • Erzählhaltungen
    • „Erzählzeit“ und „erzählte Zeit“
    • Fazit
    Artikel als HTML-Dokument Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

Juli 2002, 1. Jahrgang, Nr. 4

SHZ Nr. 4 als PDF-Dokument
  • Die Antisemitismus-Debatte:
    Anitfaschistischer Wahlkampf
     
  • Marktwirtschaftliche Lehre aus dem Nitrofen-Skandal:
    Lebensgefährliche Lebensmittel – niemals die Regel, immer die Ausnahme!
     
  • Bürgerliche Bildung – was ist das eigentlich?

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Markt und Preis in der VWL
    Auf keine Errungenschaft dieser Wirtschaft sind Wirtschaftsprofessoren so stolz wie auf den „Marktmechanismus“. Mit der Konstruktion des Schnittpunktes zweier Geraden und der Interpretation dieses Kunstwerks begründen sie wissenschaftlich ihre gute Meinung über die Marktwirtschaft: keine vom Staat gelenkte Entscheidung, freie Konsumwahl, persönliche Freiheit, Effizienz und Wohlfahrt usw. Diese Ideologie führen sie über Fragestellungen ein, die sie als Grundprobleme jeder Wirtschaft verstanden wissen wollen, um dann den Marktmechanismus als beste Lösung zu präsentieren.
    • „Die Aktivität von Millionen von Wirtschaftssubjekten koordinieren“ – ein Scheinproblem als Einstieg
    • „Abstimmung zwischen Produktion und Bedarf durch den Preis“ – der Preis leistet ganz unmögliche Dienste
    • „Angebot und Nachfrage“ – die Konstruktion von orientierungslosen Angebots- und Nachfragewillen
    • „Gleichgewicht“ – die „Leistung des Preises“ unglaubwürdig ausgemalt
    • „Gleichgewichtspreis“ und Markträumung – „dynamisch“
    Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

Oktober 2002, 1. Jahrgang, Nr. 5

SHZ Nr. 5 als PDF-Dokument
  • Hochwasser
    Komprimierter Schnellkurs in haushalts-, steuer-, wirtschafts- und stabilitätspolitischer Finanztechnik im Lichte von Bürgernähe, Gerechtigkeit, Kompetenz und Führungsstärke
     
  • Der „große Wurf“ der Hartz-Komission:
    Arbeitslosigkeit als neue Lohnform

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Einführung in die Pädagogik
    Die verlogene Sehnsucht nach totaler Übereinstimmung von Erziehung und Kind
    • Erziehen – nichts als Rücksichtnahme
    • Das Kind – ein Ruf nach Pädagogik
    • Vom Zwiespalt eines Verhältnisses mit zwei Seiten
    • Nützlichkeit – aber total!
    • Vom wissenschaftlichen Ertrag
    Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

November 2002, 1. Jahrgang, Nr. 6

SHZ Nr. 6 als PDF-Dokument
  • Ein neuer Bidlungsnotstand nach "PISA":
    Sind die Deutschen zu blöd?
    • Die Bildung – eine Ressource der Nation
    • Aber nicht die Bildung eines jeden!
    • Die Unzufriedenheit mit den Konkurrenzleistungen des Standorts findet einen Sündenbock: Das „Human Capital“ taugt nichts!
    • Bildungskrise ist, wenn die Schule für einen Misserfolg des Wirtschaftsstandorts verantwortlich gemacht wird.
    • Blödsinn und politischer Streitwert einer Bildungsdebatte

  • Das Stichwort: Umwelt
    Für jede Produktion wird die Natur gebraucht und Naturstoff verbraucht. Das ist eine Sache.
    Eine ganz andere Sache ist es, wie das geschieht. In der freien Marktwirtschaft liegt die Verfügung über die Natur und ihre Berarbeitung in den Händen derjenigen, die Eigentümer der Produktionsmittel sind. Der Normalsterbliche hat da wenig zu melden. Er muss vielmehr schauen, welche Luft ihm zum Atmen bleibt. Denn wo natürliche Lebensgrundlagen Geschäftsartikel sind, bleiben Schäden nicht aus.
    • Im Kapitalismus steht alles im Dienst des Geschäfts – also auch jede natürliche Lebensbedingung. So verlangt es das System.
    • Der Sozialstaat kümmert sich um alles – er organisiert die Zerstörung der natürlichen Lebensbedingungen
    • „Umweltbewusstsein“ – ein einziger Fehler!
    Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Die Vertragstheorie des Thomas Hobbes:
    Pack schlägt sich – Pack verträgt sich
    1. Das „Erkenntnisinteresse“
    2. Das „Menschenbild“
    3. Der „Herrschaftsvertrag“
    4. Der „Leviathan“

  • Was ist Philosophie?

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)

Dezember 2002, 1. Jahrgang, Nr. 7

SHZ Nr. 7 als PDF-Dokument
  • Vorweihnachtliche Spendenaktionen
    Alle Jahre wieder: „Auch Not und Elend miteinander teilen“
    • Sozial vorbildliches Elend
    • Unverdientes Schicksal...
    • ... verdient Anerkennung

  • Den Friedensnobelpreis hat Jimmy Carter, Ex-Präsident und Handelsreisender für die Pax Americana, völlig verdient!
     
  • Weihnachten – immer Spitze!
    Artikel als RTF-Dokument Artikel als TXT-Dokument
  • Vorsicht Falle!

Kritik der bürgerichen Wissenschaft

  • Platon: Von der Kinderstube des Denkens ins Altenheim der modernen Philosophie
    1. Platon und die Wissenschaft
    2. Platon und der Staat
    3. Die Modernen und Platon
Nach oben
zum Anfang dieser Seite (Alt + N)

E-mail an
Webmaster
Sozialistische Gruppe (SG) c/o Sprecherrat der Friedrich-Alexander-Universität
Dienstag, 01.05.2007