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SG

Sozialistische Gruppe / Sozialistische Hochschulgruppe (SHG), Erlangen-Nürnberg

„Wir wollen nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern in der Kritik der alten die neue finden.“ (Karl Marx)

Diskussionstermin Nürnberg

Die SG veranstaltet in der Regel jeden Dienstag um 20:00 Uhr s.t. in der DESI, Brückenstraße 23, Nürnberg, einen Diskussionstermin zu Themen aus Politik und Wirtschaftsleben.

Nächster Termin: Dienstag, 14. September 2010

Thema:

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und ihre Bewältigung durch Politik und Öffentlichkeit



Diskussionstermin Erlangen

Die SHG veranstaltet einmal im Monat einen Diskussionstermin in Erlangen, der allen Interessierten offen steht.

Nächstes Thema:

Ein Leistungsvergleich von BILD, SZ und FAZ in Sachen

Meinungsmache

Wie sich die freie Presse um die Pflege staatsbürgerlicher Gesinnungen verdient macht

Die BILD-Zeitung genießt bei Bildungsbürgern nach wie vor einen schlechten Ruf: Schon an den großen Buchstaben erkennen sie, dass es sich bei der auflagenstärksten Tageszeitung Deutschlands um keine seriöse Berichterstattung handeln könne. Mit dem Vorwurf, mit ihrer oberflächlichen Skandalisierung und einseitigen Zuspitzung von Ereignissen aus Politik, Sport, Kultur und dem Privatleben der Reichen und Schönen, aber auch ganz normaler Leute würde die BILD-Zeitung niedere Instinkte in ihrer Leserschaft wecken und sie zu einer dumpfen, unkritischen, politikverdrossenen Haltung verführen, ersparen sich die Kritiker allerdings ein Urteil über das, was die BILD-Zeitung für mitteilenswert hält und womit sie ihre Leser unterhält. Denn mehr als das eigene Vorurteil, dass man diese Ereignisse differenzierter zu betrachten habe, enthält der Vorwurf an die Art der Berichterstattung der BILD-Zeitung der Sache nach nicht.

Die Warnung vor einer Manipulation durch die BILD-Zeitung ist darüber hinaus wenig haltbar. Mit dieser kann es nämlich nicht so weit her sein, wie die Warner das selbst belegen: Offensichtlich können sie sich den „Verführungskünsten“ der BILD-Zeitung entziehen und sich deren unters Volk gebrachten „Botschaften“ entziehen. Nun ist gar nicht zu leugnen, dass die BILD-Zeitung die Meinung ihrer Leserschaft schon „bilden“ wird. Nur: Damit unterscheidet sie sich nicht von für seriös befundenen Tageszeitungen wie der Frankfurter Allgemeinen oder der Süddeutschen. Denn der freien Presse kommt nach allgemein anerkannter Ansicht in einer Demokratie ja eine Meinungsbildungs-funktion zu.

In unserer Diskussionsveranstaltung wollen wir anhand von Artikeln aus der BILD-Zeitung, FAZ und SZ analysieren, wie die Meinungsbildung der freien Presse funktioniert, welche Meinungen da gebildet werden und wo und wo nicht sich die BILD-Zeitung dabei von der FAZ und der SZ unterscheidet. Die Artikelausschnitte, die auf der Veranstaltung besprochen werden sollen, können hier heruntergeladen werden):

PDF-DokumentZeitungsausschnitt 1 (Israelische Militäraktion vor Gaza)
PDF-DokumentZeitungsausschnitt 2 (Koch-Rücktritt)
PDF-DokumentZeitungsausschnitt 3 (Lena Meyer-Landrut)
PDF-DokumentZeitungsausschnitt 4 (Sparpaket)
(jetzt vollständig!)

Freitag, 25. Juni 2010 um 18 Uhr c.t.

im Gebäude des Sprecherrats
Turnstraße 7 (1. OG), Erlangen

Stadtplanausschnitt (HTML-Dokument)Karte

Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Hochschulgruppe Erlangen Nürnberg (SHG)

Juni 2010, 9. Jahrgang, Nr. 54

SHZ Nr. 54 als PDF-Dokument
  • "Schummel-Griechen machen mit ihrem Schulden­drama unseren Euro kaputt!" (Bild):
    Ein Lehrstück über europäischen Nationalismus von oben und von unten

Kritik der bürgerlichen Wissenschaft

  • Politologen "beschreiben" die Demokratie:
    Demokratische Herrschaft ist gut weil sie klappt

Redaktion GegenStandpunkt

Vortrag mit Diskussion

Finanzkrise Runde 2

Wenn Staaten ihren Kredit verlieren…

… sieht das so aus, dass ganz Europa täglich neu darum bangt, dass Ungarn, Rumänien, Spanien, Italien und viele andere auf internationalen Kapitalmärkten Käufer für neue Staatsschuldpapiere finden – und ob ihnen das zu bezahlbaren Zinsen gelingt. Denn wenn Staaten ihre Schulden nicht mehr vermarkten können, sind sie pleite und das Geld, das sie schöpfen, mit dem ihre Gesellschaften wirtschaften und das ihre Bürger besitzen, ist entwertet. Das droht heute nicht exotischen Dritt-Welt-Geldern, sondern etablierten Weltwährungen wie dem Euro, dem britischen Pfund; und ob der US-Dollar und der japanische Yen besser dastehen, ist auch noch die Frage. Auf einmal wird deutlich, dass der Kredit, den die Staaten als Schuldner bei internationalen Kapitalanlegern genießen, tatsächlich der Reichtum dieser Nationen ist und dass ihr Geld nur so viel wert ist wie ihre Schulden.

… dann ist etwas Grundsätzliches kaputt: eine der Säulen nämlich, auf denen der Kapitalismus seit dem 2. Weltkrieg gegründet war: die innige Gemeinschaft der großen westlichen Staaten mit dem Finanzkapital. Das gegenseitige Stützen und Bestätigen des privaten und des staatlichen Kredits schlägt um in gegenseitige Schädigung, wenn die Internationale der Geldkapitalisten im Interesse der Rettung der eigenen Vermögen den großen, bisher kapitalkräftigen Staaten Kredit verweigert und ihr Kapital aus deren Währungen abzieht. Der Anker des ganzen Geld- und Kreditsystems, und zugleich die größte Verrücktheit der gesamten Wirtschaftsordnung, sitzt nicht mehr felsenfest: Dass nämlich Schulden, wenn Staaten sie machen, Geld, und zwar sich vermehrendes Geld, Kapital, sind.

… dann haben wir alle über unsere Verhältnisse gelebt.

Es ist beeindruckend, wie direkt die Regierung von ihrem Problem zur Diagnose und zur Therapie findet. Ihr Problem ist, dass die Schulden der Euro-Staaten von den Gläubigern plötzlich nicht mehr als bombensichere Kapitalanlagen, sondern als zweifelhafte Schulden angesehen werden. Dass sie nun schlechte Schulden haben, erklären sich die EU-Regierungen damit, dass sie zu viele Schulden gemacht, also dem Staatshaushalt zu viele Ausgaben zugemutet haben. Und wenn sie ihren Haushalt nach nötigen und verzichtbaren Ausgaben sortieren, dann finden sie ganz schnell heraus, welche ihrer Ausgaben eigentlich "zu viel" sind und wer von "uns" so richtig über seine Verhältnisse gelebt hat: Es sind diejenigen am unteren Ende der sozialen Hierarchie, die schon immer unter den durchschnittlichen Verhältnissen haben leben müssen: Arbeitslose, Rentner und arme Familien.

Genau genommen stimmt an dieser Wirkungskette gar nichts. Aber
darauf kommt es nicht an. Aufs Ganze gesehen enthält sie nämlich eine interessante Auskunft über die "Verhältnisse", über die wir gelebt haben: Schlecht sollen die europäischen Staatsschulden sein, weil sie zu viele sind, zu viel für das Wachstum des Kapitals in Euro-Land und die daraus entstehenden Staatseinkünfte aus Steuern. Die reichen nicht aus, um den Gläubigern das nötige Vertrauen in die unerschütterliche Finanzkraft ihrer Schuldner einzuflößen; Vertrauen, das nötig wäre, damit sie ihnen das immer neue Schuldenmachen erlauben, an dem sie bestens verdienen. Das Wachstum des Kapitals, die Bereicherung der Klasse der Kapitaleigner, ist zu klein für die finanziellen Aktivitäten des Staates. Oder andersherum: Der Staat – mit seinen Ausgaben und dem Leben des Volkes, das daran hängt – ist zu teuer für die Geschäftswelt. Das Kapital definiert die "Verhältnisse", an die "wir" uns zu halten haben. Jetzt soll eine wachsende Armut der "Sozial Schwachen" den Haushalt des Staates in Ordnung bringen und aus seinen schlechten Schulden wieder gute machen.
Auch das ist ökonomisch Blödsinn – und dennoch Prinzip dieses Systems.



Die monatlichen Vorträge des GegenStandpunkt im K4 lassen sich im Internet nachhören.

GegenStandpunkt 2-10

Politische Vierteljahreszeitschrift

Erscheinungsdatum: 11.06.2010
  • Der Wert
    Brief an unsere Leser, die Marx'sche "Arbeitswertlehre" und die Leistung des Finanzkapitals betreffend

  • Übergriffe auf Minderjährige in kirchlichen und weltlichen Erziehungseinrichtungen
    Ein privater Rechtsstandpunkt sucht sich seine Opfer – und wird zum Skandal

  • Ideologien über Konsum und Konsument in der Marktwirtschaft
    Die Veredelung des Kapitalismus zur "Wohlstandsgesellschaft" und der Einsatz der "Konsumentenmacht" gegen die "Überflussgesellschaft" und ihre "Auswüchse"

  • Die Republik Südafrika
    Von den ‚homelands' der Apartheid zur zivilen Parallelgesellschaft gleichberechtigter Schwarzer

Inhaltsangabe zu GegenStandpunkt 2-10 auf www.gegenstandpunkt.com

Kritik der Klassengesellschaft

„Beschäftigung“ – „Globalisierung“ – „Standort“ ...

Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen Arbeit und Reichtum

„Mein Geld muss genauso hart arbeiten wie ich“, warb Berti Vogts seinerzeit für eine gute Bank. Nicht ausgelassen hat er sich über die Frage, woher Geld die Fähigkeit besitzt, die allgemein „arbeiten“ heißt und genau das Gegenteil bezeichnet: Sich wie von selbst zu vermehren. Irgendwo wird schon noch gearbeitet werden müssen. Von wem und wie, ist eine andere Frage – die nämlich nach dem Charakter der Arbeit in diesem besten aller Wirtschaftssysteme. Was die wirkliche Arbeit angeht – die, die gegen Geld verrichtet wird –, so bringt sie dem, der sie verrichtet, selten so viel ein, dass er sein Geld für sich „arbeiten“ lassen könnte. Arbeit gegen Lohn, das weiß jeder, hat es an sich, dass von ihr andere reich werden. Wie und warum, das ist schon wieder eine andere Frage – die nämlich nach der Eigenart des Geldes, das Kapital heißt und sich durch die Arbeit anderer vermehrt. Und noch etwas fällt auf, wenn es um Geld und Arbeit geht: Einerseits gibt es zu wenig Arbeit – zu wenig , dass alle, die von ihr leben müssen, eine haben. Auf der anderen Seite gibt es zu viel – zu viel nach den Maßstäben derjenigen, die arbeiten lassen und entlassen... Das wirft schon wieder Fragen auf – die nach den Eigenarten des Verhältnisses von Arbeit und Geld nämlich.

Mehr Arbeit für weniger Geld, das ist nach allgemeiner Auffassung die einzig denkbare Konsequenz des Sachzwangs, den alle Verantwortlichen im Munde führen – der „Globalisierung“. Mit immer weniger Arbeitern sollen immer größere Gewinnansprüche bedient werden – das ist kein bewusstlos wirkendes Kapitalgesetz, das ist das bewusst gehandhabte Konkurrenzmittel, zu dem sich Standortpolitik heute bekennt.

Marxisten erklären in diesem Artikel einmal ganz ohne Blick in „Das Kapital“ wie und was produziert wird im System unserer globalen „Marktwirtschaft“. Dass sie dabei letztlich auf ähnliche Schlüsse über Lohnarbeit und Kapital kommen wie Marx, wird kaum verwundern.

Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen Arbeit und Reichtum (HTML-Dokument)Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwischen Arbeit und Reichtum

Literaturempfehlung

Wolfgang Möhl, Theo Wentzke

Das Geld

Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons

Geld muss man haben, nicht erklären; das versteht sich von selbst für lebenskluge Zeitgenossen. Wenn es am Geld etwas zu erklären gibt, dann, wie man am besten an möglichst viel davon herankommt; damit hat die praktische Vernunft des aufgeklärten Erwerbsbürgers auf alle Fälle schon genug zu tun.
Das ist fatal. Denn wer dem unausweichlichen Zwang, Geld zu verdienen, nur die Ermunterung entnimmt, ihm erfolgreich nachzukommen, der bleibt nicht nur in ein Zwangssystem der gesellschaftlichen Arbeitsteilung verstrickt, das mit hochprozentiger Sicherheit auf seine Kosten geht. Der macht außerdem den gar nicht so unvermeidlichen Fehler, sich dazu kritik- und begriffslos affirmativ zu stellen. Da helfen dann auch kein Ärger und keine Beschwerden mehr über die unausbleiblichen Konsequenzen: über Stress beim Geldverdienen, über spärliche Verdienste, über hohe Preise und überhaupt über Mangel hier und obszönen Reichtum dort. Wer sich das Geld nicht erklären will, soll über dessen ungleiche Verteilung nicht jammern.

Wer sich das Ding erklären will, das auf die bekannte totalitäre Weise und durchaus nicht zum Nutzen der großen Mehrheit das Handeln, Trachten und Denken der Insassen des globalen marktwirtschaftlichen Irrenhauses beherrscht, der wird von der einschlägigen Wissenschaft schlecht bedient. Die steht so entschieden auf dem Standpunkt, der Geldwirtschaft sei ihr quasi selbsttätiges Funktionieren hoch anzurechnen, dass sie dem Geld die Funktion des universellen Vermittlers aller funktionalen Bestandteile der Geldwirtschaft attestiert und überhaupt nicht versteht, was es außer dieser Tautologie noch zu erklären geben könnte an einer Wirtschaftsweise, die alles Produzieren und Konsumieren, den Lebensprozess der Gesellschaft insgesamt, dem Sachzwang des Geldverdienens unterwirft. Weiterhelfen kann hier, ungeachtet ihres ehrwürdigen Alters von bald anderthalb Jahrhunderten, Marx’ Kritik der politischen Ökonomie. Der Mann hat nicht bestritten, dass die kapitalistische Wirtschaft funktioniert; er hat das bloß nicht für einen Grund gehalten, sich die Überlegung zu ersparen, was da funktioniert. Dass ihm dann der Begriff des allgemeinen Äquivalents, das den Warenaustausch vermittelt, zur Kritik dieses ökonomischen Gegenstands geraten ist, liegt am Gegenstand: daran, dass das Geld ein gesellschaftliches Gewaltverhältnis vergegenständlicht und quantifiziert, dem die gesellschaftliche Arbeit unterworfen ist. Marx kommt das Verdienst zu, dass er sich weder durch verantwortungsvolle Voreingenommenheit für seinen Gegenstand noch durch methodische Vorüberlegungen von der Analyse des Geldes hat abhalten lassen – und schon gar nicht durch erkenntnistheoretische Bedenklichkeiten, ob die Enträtselung dieses Fetischs der bürgerlichen Welt überhaupt geht und wie sie allenfalls gelingen könnte.

Mit der letzteren geistigen Übung haben sich, sehr zum Nachteil ihres Wissens über die kapitalistische Ökonomie, viele Linke beschäftigt, die bei Marx Aufklärung über den gesellschaftlichen Zwangszusammenhang des Geldes gesucht haben, an dem die marktwirtschaftlich hergerichtete Menschheit laboriert. Sie haben die ersten drei Kapitel des 1. Bandes des Kapital studiert und glatt aus den Augen verloren oder gar nicht erst gemerkt, dass es der allgemein bekannte Alltag des kapitalistischen Betriebs ist, von dem diese Kapitel handeln, und dass an dem kein gutes Haar bleibt, wenn man ihn begreift und nicht wohlwollend danach beurteilt, dass man sich wunderbare Sachen kaufen kann, wenn das Geld reicht. Um in diesem Punkt die Aufmerksamkeit interessierter Zeitgenossen zu schärfen – also nicht, um Marx’ Ableitung des Geldes zu verbessern oder zu ersetzen –, hat das Autorenkollektiv, das den Gegenstandpunkt zu verantworten hat, schon in etlichen älteren Publikationen gegen den guten Ruf des Geldes polemisiert, in anderen Aufsätzen wichtige einzelne Argumente ausführlich dargelegt. Weil die geistige Lage der Nation, Linke und antikapitalistisch eingestellte Globalisierungskritiker eingeschlossen, nicht besser geworden ist, legen wir einige dieser Artikel in mehr oder weniger überarbeiteter Form wieder vor, ohne vor der Wiederholung zentraler Gedanken zurückzuschrecken – außer der Hoffnung, dass der eine oder andere Leser an einer Stelle merkt, was er an einer anderen überlesen hat, steckt keine tiefere Absicht dahinter. Der letzte Aufsatz über Das Geld des Staates geht über diesen Zweck einer Verständnishilfe für Marx’ ominöse „Arbeitswertlehre“ dann ein Stück hinaus: Er behandelt Dinge, die Marx in seinen Büchern über den Staat und über den Weltmarkt abgehandelt hätte, wenn er zu denen noch gekommen wäre.

Vortrag zum Buch am 16.12.2007 in NürnbergVortrag zum Buch am 16.12.2007 in Nürnberg
Das Geld, Inhaltsverzeichnis als PDF-DokumentInhaltsverzeichnis

Peter Decker / Konrad Hecker

Das Proletariat

Politisch emanzipiert – Sozial diszipliniert – Global ausgenutzt – Nationalistisch verdorben –

Die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende

Das Proletariat (HTML-Dokument)mehr zum Inhalt

Hochschule

Mit verschärfter Konkurrenz dem Denken Beine machen:
Kürzungen der Uni-Haushalte, Studiengebühren, Elite-Universitäten
So bewirtschaftet der Staat die Ressource Bildung
PDF-Dokument: So bewirtschaftet der Staat die Ressource Bildung
Die deutsche Universität – Ein kritischer Durchgang durch Wissenschaft, Ausbildung und Hochschulreform heute
von Prof. Dr. Egbert Dozekal
PDF-Dokument auf www.fb3-fh-frankfurt.de/fb3/professoren/Dozekal
Die Freiheit der Wissenschaft: Über die Funktionalisierung der Wissenschaft für Staats- und Geldmacht (Thesen)
Freerk Huisken, 2003
www.fhuisken.de/losetexte/freiwiss.htm
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„Die undifferenzierte Feindschaft gegen das Theoretische ist nichts anderes als die Feindschaft gegen die verändernde Praxis.“
Max Horkheimer

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